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Nichts für schwache Gemüter: eine Vorstellung meines zweiten Medizinromans

Tataaaa – Premiere! 🙂 Da ich nicht mehr unmittelbar in ärztlicher Verantwortung tätig bin, kann ich mich jetzt outen: Unter dem Pseudonym „Ben A. Deyval“ und in meinem Zweitberuf als Schriftstellerin verfasse ich eine Serie anspruchsvolle multiperspektivische Romane, in denen es um medizinische und psychosoziale Aufklärung mit viel schwarzem Humor geht. Den Männernamen musste ich mir zulegen, weil ich sonst sofort in der Schublade „Frauenbelletristik“ mit Herzschmerz-Arztroman-Charakter gelandet wäre…

Für Selfpublisher und Kleinverleger war die offizielle Buchmesse zum zweiten Mal in diesem Jahr ein Totalausfall, sodass ich Ihnen nun an dieser Stelle eine Lesung meiner Neuerscheinung anbiete: Es handelt sich bei dem Roman aus der Serie „K(L)EINE T.RÄUME – die Nullnummer“ um das Prequel (d.h. den Vorläufer) zu meinem Erstling. Während es im Band „Berlin“ um eine fiktive Klinik mit all ihren zweifelhaften Verstrickungen geht, plaudert und lästert der Band „Nullnummer“ mit knackigen Szenen und Dialogen über Korruption in der Pharma-Tech-Branche und in der Wissenschaft.

„Die Nullnummer“ (404 S. Paperback) ist unter der ISBN 978-3-7531-0873-5 für 18,- Euro zu bestellen und „Berlin“ (370 S.) gibt es mit der ISBN 978-3-7485-7811-6 (Buchpreisbindung: 15,- Euro). Für jedes verkaufte neue Printexemplar spende ich jeweils zum Jahresende einen Euro als Kompensation an ein Wiederaufforstungsprojekt.

BÜCHER, DIE MICH GEPRÄGT HABEN:

Liebe Freunde,

an dieser Stelle finden Sie / findet ihr künftig ein Video zu jeweils einem beeindruckenden „Buch von früher“, das ich unbedingt empfehlen möchte, ja MUSS. Ich versuche, an dieser Stelle jeden Monat ein neues Buch zu präsentieren. Das Video ist gedacht für jene „blaue Stunde“ zwischendurch, wenn man sich langweilt, sich inspirieren lassen möchte von einem externen Impuls.


Alte Schinken aufgewärmt…

Ein Aufruf: Wer einen „sensiblen“ Beruf hat (Ärzte, Lehrer, Beamte, Polizisten etc.), aber gleichzeitig drastische Zweifel an den Grundrechtseinschränkungen, kann sich an https://mutigmacher.org
wenden. Das Versprechen lautet: Sie werden über Ihre Möglichkeiten zum Handeln im Konfliktfalle beraten, juristisch oder psychologisch. Sie werden hier aufgefangen, auch wenn Sie Ihren Job verlieren durch unbequeme Fragen zur Coronakrise.

Peter Stark – Zwischen Leben und Tod

Kennen Sie das? Bücher, die das Leben beeinflussen? Das erste Buch, welches ich in dieser Reihe vorstellen möchte, stammt von Peter Stark (ein Extremsportler / Journalist aus den USA) und ist 2002 bei rowohlt erschienen: „Zwischen Leben und Tod“. Es geht um die strikt medizinische, aber auch metaphysische Betrachtung von Sterbeprozessen aus verschiedenen „Lebenslagen“ heraus. In meinem 18minütigen Video lese ich aus einem der Kapitel vor – Achtung: Nix für schwache Nerven!!

(Wahrscheinlich dürfte man so etwas heute in den USA gar nicht mehr publizieren, ohne gleich eine Klagewelle wegen politischer und sonstwelcher Incorrectness an den Hals zu bekommen.)

Wer wissen möchte, was ich als ärztliche Präventologin zum Thema Coronakrise zu sagen habe, kann sich diese Texte herunterladen:

Coronakrise aus ärztlicher Sicht

Die Coronakrise aus betrieblicher Sicht

Die Coronakrise aus sinnstiftender Sicht

Die Coronakrise aus politischer Sicht

Coronakrise Schlussplädoyer

Wegen einer „coronabedingt“ steigenden Zahl von Anfragen sehe ich mich gezwungen, auf dieser Webseite etwas klarzustellen:

Seit Anfang 2020 bin ich – aus gesundheitlichen wie auch aus gesundheitspolitischen Gründen – NICHT mehr als Ärztin in privater Niederlassung tätig, sondern führe nur noch Beratung zu speziellen Fragestellungen für Yoga und individuelles Entspannungstraining durch. Medizinisch macht es keinen Sinn mehr, gründlich zu untersuchen und Diagnosen nach dem ICD-10-System mit voller Arzthaftung zu stellen, solange ich als Ärztin gezwungen werden kann, einen Menschen mit positivem Nachweis irgendwelcher Virustrümmer als „Infizierte“ zu betrachten – oder noch schlimmer: als infektiöse „Gefährder“ des Allgemeinwohls auszugrenzen. Diese Art der Diagnoseverpflichtung, die uns durch einen Tierarzt aus dem RKI einerseits und einen medizinischen Laien als Gesundheitsminister aufgezwungen wird, kann ich nicht nur nicht mittragen, sondern sie ist meinem gesamten medizinischen Wissen gemäß als „pervertiert“ (i.S.v. „umgedreht, auf den Kopf gestellt, verkehrte Welt“) einzuschätzen. Ich berufe mich dabei auf die internationalen wissenschaftlichen Erkenntnisse aus dem Corona-Ausschuss, die zweifelsfrei und von vielen Seiten her belegen, dass das Coronavirus nicht gefährlicher ist als die Influenzawelle von 2017/2018 mit deutschlandweit 25.000 Toten und ungezählten Begleiterkrankungen entzündlicher Natur (Herzmuskel, Blutgefäße, Nerven etc.). Allenfalls die Steilheit der Kurvenverläufe europaweit unterscheidet sich, wobei noch nicht geklärt ist, ob das auch an der „neuen Art der Pandemie-Meldepflicht“ durch die WHO liegen könnte.

Da – durch den sogenannten „Drosten-Test“ befeuert – jeder falsch positiv Gemessene als „Infizierter UND Gefährder“ behandelt wird UND dessen Kontaktpersonen 1. Grades auch ungetestet in Quarantäne gesteckt werden, ist es mir nicht mehr möglich, die „2+2=5“-Politik des Staates mitzutragen, wie sie von George Orwell treffend beschrieben wurde. Selbstverständlich können meine Ex-Patientinnen, die meiner Expertise vertrauen, sich weiter mit konkreten Fragen an mich wenden, ich mache jedoch darauf aufmerksam, dass ich nur noch „Klienten mit Alltagsfragen“ zur Beratung annehme – umsatzsteuerpflichtig – und weder offizielle Diagnosen erstelle, noch Behandlungen durchführe, geschweige denn Atteste erstelle. Ich bin lediglich

  • Trainerin für Entspannungsübung
  • Lehrerin für Yoga auf medizinischer Basis und
  • Beraterin zur Lösung von Alltagsproblemen (Lifestyle-Coaching)

und keine meiner Leistungen ist mehr von irgendeiner Krankenkasse gedeckt (weil ich keine krankmachenden Diagnosen mehr stelle).

Mit freundlichen Grüßen, Ihre nsl


Schwerpunkt Bewegungsapparat / Funktionelle Medizin. Gesundheitsberatung & Präventologie.

Nikola Schröder-Liefring
Lehnitzstr. 21A (im Louise-Henriette-Zentrum: Haupthaus 1. Stock)
D-16515 Oranienburg

Tel.: 03301 – 5 779 778
Fax: 03301 – 5 779 788

E-Mail: nikola.schroeder@dgn.de
Unter Betreff bitte „Anfrage Privatpraxis“ eingeben.

  • Ärztin in der Bundesrepublik Deutschland
    (Landesärztekammer Brandenburg)
  • Master of Arts
    (Komplementäre Medizin, Präventologie)
  • Yoga-Therapie
    (BYZ: 4,5 Jahre ärztlich geleitete Ausbildung, zertifiziert seit 2008)
  • Fachärztin für Physikalische und Rehabilitative Medizin
    (Landesärztekammer Brandenburg)
  • Zusatzbezeichnung „Chirotherapie / Manuelle Medizin“
    (Landesärztekammer Brandenburg)
  • Osteopathie
    rztliche Diagnostik, Therapieempfehlung)